Mühldorf – Die Collegia Musica Chiemgau reist von der Romantik in die Moderne. Unter dem Titel „Klangmagie“ lädt das Orchester unter der Leitung von Elke Burkert zu einem Konzert heute, Samstag, um 20 Uhr im Stadtsaal ein. Im Mittelpunkt stehen klanggewaltige romantische Werke: das Klavierkonzert a-Moll von Edvard Grieg, das Violinkonzert a-Moll von Alexander Glasunow sowie die Ouvertüre zu „Der Templer und die Jüdin“ von Heinrich Marschner. Einen spannenden Kontrast dazu bildet das Scherzo für großes Orchester (DWV 112) des zeitgenössischen Komponisten Gerhard Deutschmann (Jahrgang 1933), der bei dem Konzert persönlich anwesend sein wird. Den Abschluss bildet die Symphony No. X „The Big D“, eine Jazz-Sinfonie des amerikanischen Komponisten Don Gillis, die klassische Sinfonik mit swingenden Rhythmen verbindet.
Mit der Collegia Musica Chiemgau, die in voller sinfonischer Besetzung mit 74 Mitwirkenden konzertieren wird, sind als Solisten Richard Milone (Violine) und Christoph Declara (Klavier) zu erleben.