Buchbach – Die Buchbacher Malerausstellung gehört zum festen kulturellen Bestandteil in Buchbach und bringt immer wieder Überraschungen mit sich. Das ganze Kulturhaus war mit künstlerischen Werken, mit Motiven aus dem Jahreslauf, der Heimat und den Bergen, abstrakten und modernen Bildern in Aquarell und Acryl, aber auch mit fantastischer Tonkunst bestückt, die allesamt zum Nachdenken anregten. Die Werke stammen von Hans Atzberger, Barbara Lohr, Lenz Rott, Alice Voll, Gisela Kellner, Christine Kobler, Komiko Clausen, Christine Nömayr.
Bürgermeister Thomas Einwang sprach die Glückwünsche für die gelungene Ausstellung aus und freute sich über die Vielzahl von Künstlern, die das kulturelle Leben der Gemeinde bereichern und vor allem auch dem Kulturhaus den rechten Stellenwert geben. Sie halten nicht nur unsere Heimat, sondern auch Gedanken und Fantasien in ihren Bildern fest, die dazu anregen, inne zu halten, seine subjektive Sichtweise darin zu suchen und gerade in der hektischen Zeit zur Ruhe zu finden. Die Vernissage wurde vom jungen Pianisten Florian Rott von der Buchbacher Musikschule musikalisch umrahmt.
Auffallend war, dass sich einige der bekannten Buchbacher Maler erneut nicht scheuten, in ihrer künstlerischen Entwicklung neue, für den Betrachter sicher auch unerwartete Wege zu gehen.
Die Ausstellung, war nur am vergangenen Wochenende zu sehen, hätte bei der Vernissage aber sicherlich mehr Besucher verdient gehabt, auch deshalb, um der seit fast 30 Jahren stattfindenden Ausstellung ihren Stellenwert zu lohnen. Der Erlös aus der Bewirtung während der Ausstellung wird wieder einem gemeinnützigen Zweck zugeführt.ram