Mit einem Fackelzug der Krieger- und Soldaten/Reservistenkameradschaft Polling (Bild links) mit den Ortsvereinen, begann am Samstagabend in der Gemeinde Polling die Feier zum Volkstrauertag. Am Kriegerdenkmal mahnte Zweiter Bürgermeister Andreas Maierhofer, wie auch tags darauf in Flossing (rechts), die Bedeutung des Volkstrauertages zu erhalten: „Dieser Tag soll ein Aufschrei gegen das Vergessen, gegen Leid, Vertreibung, Folter und Mord sein. Er ist aber auch der Tag der Lebenden und des sich Bekennens zum Wert des Lebens“. Pollings KSK/RK-Vorstand Christian Campehl bezeichnete diesen Tag als „Tag des Innehaltens“. Er gebe auch Anlass, dankbar zu sein, dass wir in Deutschland seit nunmehr 72 Jahren ohne Krieg leben dürften. Flossings Vorstand Christoph Soyer schloss sein Gedenken an die Verstorbenen und Vermissten mit der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern. Fotos wag