Neumarkt-St.Veit/Wiesbach Im Jahr eins nach der Jagdvergabe des Jagdbogens an Georg Grubwinkler wies Jagdvorsteher Dionys Kirschner auf verschiedene Vereinsangelegenheiten im ruhig verlaufenen Vereinsjahr hin.
22 Jagdgenossen waren ins Gasthaus Hagenberger nach Frauenhaselbach gekommen, darunter auch die Jagdpächter Georg Senftl und Georg Grubwinkler sowie Jäger Markus Grubwinkler.
Im Jahresrückblick erinnerte Jagdvorsteher Kirschner an die Trophäenschau in Ampfing, von der fünf Bronze-Preise mit nach Wiesbach genommen werden konnten. Abgehalten wurden Rehessen, Foliensammlung, Kaffeekranzl und eine Waldbegehung mit Revierförster Wolfgang Mayer. Gut angenommen wurde der Waldumbau.
Kassier Konrad Eckl berichtete von der Auszahlung des Jagdschillings, insgesamt 3000 Euro wurden an die Mitglieder überwiesen. Derzeit gehören der Jagdgenossenschaft 75 Mitglieder an. Die beiden Kassenprüfer Rudi Wimmer und Hans Ecker stellten krankheitsbedingt ihr Amt zur Verfügung, Xaver Fuchs und Stefan Linderer wurden zu deren Nachfolgern bestimmt.
Der Jagdvorsteher informierte darüber, dass der Abschussplan voll erfüllt worden sei, er regte an, mit dem Förster Johann Haslbeck im Frühjahr 2018 eine Waldbegehung durchzuführen. Auch ein neues Verbissgutachten wird im nächsten Jahr erstellt. Angeregt wurde die Durchführung einer Foliensammlung, auch für den Zwischenfruchtanbau mit acht Einheiten wurde geworben. Eingeladen werden die Frauen der Jagdgenossen zum Kaffeekranzl. Die Jagdpächter wiederum wollen die Jagdgenossen wieder zum Rehessen einladen.hus