Pfarrer Reichl zelebrierte den Vorabendgottesdienst zum Volkstrauertag in der Zangberger Klosterkirche. Bürgermeisterin Irmgard Wagner betonte: Ohne das Erinnern gibt es keine Hoffnung. Für neue Generationen soll dies die Basis für ein friedvolles und respektvolles Zusammenleben sein. Jakob Kern als Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft sprach von den Kriegsgräbern und Mahnmalen nicht nur als Zeichen der Trauer und Erinnerung, sondern auch als Ausdruck des Dankes für die lange Zeit ohne Krieg. Gemeinsam legten die beiden Redner eine Schale am Mahnmal nieder. Das Lied vom alten Kameraden, vorgetragen vom Männergesangverein Zangberg, und drei Böllerschüsse beendeten die würdige Feier.Foto hhr