Versammlung der KRSK

Jobst ist jetzt Zweiter Vorstand

von Redaktion

Wie soll künftig die Kriegsgräbersammlung organisiert werden? Diese Überlegung sprach Vorsitzender Christoph Soyer bei der Jahreshauptversammlung der KRSK Flossing-Grünbach an.

Flossing/Grünbach – Eine umfangreiche Tagesordnung hatte die KRSK Flossing-Grünbach auf der Jahreshauptversammlung abzuarbeiten. Vorstand Christoph Soyer blickte zu Beginn auf das vergangene Jahr zurück und hob den mehrtägigen Vereinsausflug nach Rom hervor.

Weitere Ereignisse waren die Beteiligung an allen weltlichen und kirchlichen Veranstaltungen in Flossing, die monatlichen Stammtische, das Reservistenpokalschießen und die Vereinsmeisterschaft, bei der sich Stefan Mooshuber vor Josef Langlinderer und Christoph Soyer behauptete.

Beim Reservistenpokalschießen kam Thomas Heuwieser auf den dritten Platz, die Mannschaft Flossing II wurde 15., Flossing I belegte Platz 2. Der Kassenbericht von Franz Schiller wies ein Defizit von 1105 Euro aus, was vor allem der Anschaffung einer größeren Menge Ehrenkreuze geschuldet war, die alleine mit 1000 Euro zu Buche schlug. Der Kassenstand beträgt 2977 Euro.

Die auf der Tagesordnung stehende Satzungsänderung, beruhte auf einer Forderung des Finanzamtes und beinhaltete lediglich eine geringfügige Umformulierung beim Vereinszweck. Dieser wurde mit einem Zusatz versehen und von der Versammlung einstimmig beschlossen.

Durch das Ausscheiden von Josef Pfisterhammer wurde eine Neubesetzung des Zweiten Vorstandes notwendig. Dieses Amt bekleidet nach einstimmigem Votum künftig Thomas Jobst. In das dadurch neu zu besetzende Amt des Schriftführers wurde Sebastian Feser gewählt, ebenfalls einstimmig.

Die weiteren Amtsinhaber wurden bestätigt. Unter dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ wurden die drei Mitglieder Michael Wimmer, Josef Strasser und Peter Reindl für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Ehrenkreuz ausgezeichnet.

Zum Schluss der Versammlung griff Vorstand Soyer noch das Thema der Kriegsgräbersammlung auf. Hier stünden Überlegungen im Raum, diese Sammlung künftig nach einem Gottesdienst vor der Kirche durchzuführen. Ein Vorschlag, der ihm persönlich nicht so gut gefalle. Er plädierte weiterhin für die Haussammlung, allerdings müssten sich hier auch die notwendigen Sammler bereit erklären. Wie es damit weitergehe, werde im kommenden Jahr in der Vorstandschaft noch einmal aufgegriffen und beim monatlichen Stammtisch besprochen.

Mit einem Ausblick auf die Termine, in dem er insbesondere auf die Christbaumversteigerung – die der Verein, wie im Vorjahr die Feuerwehr, im Pfarrstadl veranstalten wird – am 26. Dezember einging, endete die Versammlung.

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