Noch drei Jahre, dann ist Schluss

von Redaktion

Bei den Neuwahlen der KSK Ampfing gab Vorstand Alfred Strobl an, bei der nächsten Wahl nicht mehr anzutreten. Nach fast 35 Jahren soll dann Schluss sein.

Ampfing – Bevor es jedoch zu den Neuwahlen ging, hielt Strobl einen Rückblick auf das Vereinsjahr. Auch dieses Mal berichtete er von einem ruhigen Vereinsjahr. Teilgenommen wurde an Kirchen- und Gemeindefesten mit der Fahne sowie an der Vereidigung in Waldkraiburg. Auch der Volkstrauertag wurde in feierlicher Würde, zusammen mit der Gemeinde und dem VdK begangen.

Kassier Erwin Waldinger informierte er über die Zahlen im Verein. Er berichtete über Einnahmen in Höhe von 960 Euro und Ausgaben von 740 Euro. Dem Verein blieb ein Gewinn von über 220 Euro. Derzeit, so Waldinger, hat die KSK Ampfing 92 Mitglieder.

Bei den Neuwahlen wurde die alte Riege einstimmig bestätigt. Erster Vorstand bleibt Alfred Strobl, sein Stellvertreter ist Adolf Petermeier. Die Kasse bleibt weiterhin bei Erwin Waldinger und Schriftführer ist wieder Rudi Hannak. Die Fahne trägt bei Festen und Beerdigungen wie gehabt, Harald Kunzmann und die Prüfung der Kasse übernimmt wieder Werner Herian.

Im Anschluss gab Alfred Strobl bekannt, bei der nächsten Wahl nicht mehr zu kandidieren. Er habe das Amt des Vorsitzenden fast 35 Jahre ausgeführt „und irgendwann ist halt Schluss“. Der Verein hätte jetzt bis zur nächsten Wahl in drei Jahren genug Zeit, einen Nachfolger zu suchen. Sollte sich niemand finden, der den Vorstandsposten übernehmen will, „muss man schauen, was wird“.

Dritter Bürgermeister Willi Trautmannsberger bezeichnete die KSK als wichtigen Baustein in der Gemeinde. Er dankte dem Verein für die Pflege des Kriegerdenkmals, das ein Mahnmal des Friedens darstellt. Er wünsche sich, dass weiterhin an der Kameradschaft festgehalten und bei Veranstaltungen gezeigt werde, dass die KSK ein intaktes Vereinsleben habe.stn

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