Regenschauer und niedere Temperaturen forderten es geradezu, an diesem 19. November in Heldenstein in Stille inne zu halten. Pfarrer Martin Ringhof mahnte, in Frieden und mit Achtung miteinander umzugehen. Bürgermeister Helmut Kirmeier erinnerte, dass Frieden und Freiheit Grundlage der menschlichen Existenz seien. „Es gibt so viel Not und Elend auf unserer Welt, Kinder und Jugendliche sterben durch Kriege und Gewalt, und gerade diese unschuldigen Opfer verdienen unser Gedenken und die große Hoffnung, dass sich die Menschheit auf ihre echten Werte besinnen möge.“ Georg Utzinger, Vorsitzender des Krieger- und Soldatenvereins Heldenstein, legte zum Gedenken an die Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Kriege sowie aller Opfer von Gewalt und Vertreibung einen Kranz nieder. Mit „Ich hatte eine Kameraden“, gespielt von den Heldensteiner Musikern, fand die Feier einen würdigen Abschluss. Foto six