Volkstrauertag ein Tag „gegen das Vergessen“

von Redaktion

In einer Feierstunde zum Volkstrauertag gedachte Schwindegg der toten, gefallenen und vermissten Soldaten der beiden letzten Weltkriege sowie der Opfer von Terror und Gewalt . Bürgermeister Dr. Karl Dürner forderte die Jugend auf, „gegen das Vergessen“ anzukämpfen. Vor 76 Jahren begann der deutsche Angriff auf die Sowjetunion, der Millionen deutsche und russische Soldaten das Leben kostete und schreckliches Leid, Not und Elend brachte. „Was geblieben ist, sind Soldatenfriedhöfe und Kriegsgräberstätten in aller Welt.“ VdK-Ortsvorsitzender Rudolf Hartinger stellte fest: Vor allem junge Menschen seien durch die Kriege ihrer Träume beraubt worden. „Macht Frieden möglich, meidet Kriege. Sucht die Versöhnung, lindert Not und Leiden!“ Dürner, Hartinger und Alois Fuchs für die KSK legten anschließend Kränze oder Blumenschalen am Kriegerdenkmal nieder. Musikalisch wurde die Feierstunde von der Musikkapelle Schwindegg umrahmt.Foto tf

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