Therapeutische Angebote Der Diakonie
Anlaufstelle für traumatisierte Flüchtlinge
Die Klienten kommen vor allem aus Nigeria, Syrien, Somalia, Afghanistan und dem Iran. „Und manchmal“, sagen Gabi Lifka und Joachim Wetzky, „müssen auch wir die Weltkarte bemühen, weil wir nicht genau wissen, welche Länder an Westsahara grenzen.“Foto ha
Seit September gibt es am Kirchenplatz ein therapeutisches Angebot für Flüchtlinge. Das Pilotprojekt mit dem Namen „TAFF“, das vom Diakonischen Werk Traunstein ins Leben gerufen wurde, ist eine Kontakt- und Koordinierungsstelle für psychisch erkrankte Flüchtlinge.
Mühldorf – Da ist der Mann, der jahrelang in Libyen als Sklave gehalten wurde. Da sind die Eltern, die zusehen mussten, wie ihr Kind ermordet wurde. Da sind die Schussverletzungen und Folternarben als Zeugnisse tragischer Lebensgeschichten. Was Sozialpädagogin Gabi Lifka und Psychologe Joachim Wetzk