Der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken und sich für den Frieden einzusetzen, dazu forderte Pfarrer Franz Eisenmann anlässlich des Volkstrauertages bei der Sonntagsmesse in der Kirche St. Rupert Gumattenkirchen auf. Segensreiche Worte richtete der Geistliche am Kriegerdenkmal an die Gläubigen, worunter sich Fahnenabordnungen örtlicher Vereine, Mitglieder des Gemeinderates sowie Mettenheims Bürgermeister Stefan Schalk befanden. Schalk äußerte sich zum schmerzvollen Nachdenken über Schuld und Verantwortung im Hinblick auf die einstigen Kriegsgegner und eigenen Angehörigen, bevor er auf die hoffnungsvolle Versöhnung zu sprechen kam und einen Kranz niederlegte. Seinem Beispiel folgte KSK-Ortsvorsitzender Christian Schmid, der dazu aufrief, sich der Wahrheit über Kriege bewusst zu werden, welche in keinem Falle einen Gewinn bedeuteten. Foto kch