Neumarkt-St. Veit – Es war zunächst nur eine rein erklärende Führung, die Neumarkts Kulturreferentin Irmi Eigl mit den rund 80 Besuchern der Ausstellungseröffnung am Samstagnachmittag unternahm. Sie erläuterte im Herzoglichen Kasten die Ausstellungstücke und stellte gleichzeitig die Künstler vor, soweit sie noch nicht bekannt waren.
Endete die 25. Galerie 2016 mit nur 14 Ausstellern, so zeigen zu Beginn des zweiten Vierteljahrhunderts gleich 21 handwerkliche Künstler der Region ihre Werke.
Es sind wahre Schmuckstücke zum Gebrauch und zur Zierde, die man in allen möglichen Materialien und Verarbeitungen bewundern und kaufen kann.
An Gemälden in allen Stilrichtungen und Schnitzereien, Zeichnungen, Wachs- und Papierarbeiten kann man sich erfreuen.
Die Schaffenden verwendeten Metall, Filz, Irdenes oder Stoffe und Leder; eigentlich alle Naturstoffe, die sie auf unterschiedlichste Weise kunstreich verarbeiteten.
Die Ausführungen umrahmte Johannes Schmidt als Leiter der örtlichen Musikschule mit seinen Schülern, die eigentlich selbst an ihren Instrumenten Piano und Flöte als Künstler aus Neumarkt-St. Veit zu bezeichnen sind.nz
Geöffnet ist die Ausstellung mit Verkauf neben den üblichen Öffnungszeiten der Bücherei am ersten und zweiten Adventssonntag jeweils von 14 bis 16 Uhr