Ingolstadt/Mühldorf – „Sie sind die Meister der Meister und gehören zu den Besten Ihres Fachs“, sagte der Minister in seiner Laudatio in Ingolstadt und hatte dabei auch Landwirtschaftsmeister Stephan Johannes Fürstenberger aus Kraiburg, Agrarbetriebswirt Christoph Niedermaier aus Mittergars, und Landwirtschaftsmeisterin Barbara Steinberger aus Polling im Blick.
Die Preisträger spiegeln Brunner zufolge die große Bandbreite der Agrarberufe wider. So kommen die diesjährigen Meister neben den traditionellen Fachrichtungen wie Land-, Forst-, Milch- oder Tierwirtschaft unter anderem auch aus den Bereichen Erneuerbare Energien oder Natur- und Landschaftspflege. Erstmals wurde zudem ein Fachagrarwirt Sportplatzpflege ausgezeichnet. Die hohe Ausbildungsbereitschaft des Nachwuchses ist nach den Worten des Ministers ein Beleg für die große Attraktivität der Agrarberufe. Insgesamt absolvieren derzeit über 5000 junge Menschen eine agrarwirtschaftliche Ausbildung.
Die Meisterpreisträger forderte Brunner auf, ihr Wissen, Können und ihre Begeisterung an den Berufsnachwuchs weiterzugeben. Nicht weniger wichtig sei aber auch der intensive Dialog mit der Gesellschaft, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Nur so könne man die notwendige gesellschaftliche Akzeptanz erreichen und vertiefen.re