Zangberg – Die Gemeinde Zangberg hat derzeit ausreichend Plätze in der Kinderkrippe und dem Kindergarten. So lautet das Fazit, das Bürgermeisterin Irmgard Wagner und Verwaltungs-Chef Georg Obermaier in der jüngsten Sitzung des Zangberger Gemeinderates gezogen haben. Nichtsdestotrotz sei die Gemeinde verpflichtet, regelmäßig den Bedarf festzustellen, und die Betreuung anzupassen.
Diese Bedarfsfeststellung war in Zangberg zuletzt 2013 geschehen. In diesem Jahr greife man nicht auf Elternbefragungen zurück, so Georg Obermaier, sondern auf die Geburtenzahlen sowie Anmeldungen im Kindergarten und Anfragen in der Krippe. Bis 2020 wird geplant. Demnach sind zwölf Krippenplätze, 50 Kindergartenplätze und 20 Plätze für Schulkinder nach dem Unterricht bis 2020 nötig.
Betreuungszeiten seien derzeit ausreichend, Betreuung an Samstagen sei momentan nicht von den Eltern nachgefragt. Der Rat nahm dies zur Kenntnis. kob