Rattenkirchen – Die Rettungshundestaffel Inntal bat bei der Suche nach geeigneten Liegenschaften um Unterstützung bei der letzten Gemeinderatssitzung. Die Rettungshundestaffel Inntal benötigt für Ausbildungszwecke dringend ein Waldstück. Aus diesem Grund fand eine Ortsbegehung mit Staffelleiter Kurt Schmalwieser und Bürgermeister Rainer Greilmeier an der ehemaligen Schule und im Schulholz statt. Die Organisation gibt es seit 2001, die Hunde arbeiten in der Flächensuche, Trümmersuche, beim sogenannten „Mantrailing“ sowie in der Wassersuche. Zusätzlich werden für Einsätze Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Rettungsschwimmer und Bootsführer kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Das Schulholz wurde als geeignet angesehen, allerdings äußerten einige Gemeinderäte Bedenken hinsichtlich möglichen Wildverbisses. Man einigte sich, dass das Schulholz von der Rettungshundestaffel genutzt werden könne, die Nutzungserlaubnis aber auch mit sofortiger Wirkung und ohne Angabe von Gründen entzogen werden kann. Außerdem haftet die Rettungshundestaffel Inntal für eventuell verursachte Schäden.krl