Jagdschilling wird erst 2021 ausbezahlt

von Redaktion

Treffen der Jagdgenossen Wiesbach

Neumarkt-St. Veit/Wiesbach – Gut besucht war die Versammlung der Jagdgenossen Wiesbach im Gasthaus Hagenberger, bei der Jagdvorsteher Dionys Kirschner zunächst seinen Rückblick über das vergangene Jahr hielt. Er erinnerte an das Rehessen und an das Damenkränzchen und berichtete von der Hegeringversammlung in Teising und von der Trophäenschau in Ampfing.

An der Waldbegehung mit dem Förster Ende März haben sich 25 Personen beteiligt. Unter anderem wurden Käfer- und Windschäden festgestellt und manche Information ausgetauscht. Auch neue Bepflanzungen waren ein Thema. Positiv bezeichnete Kirschner die Foliensammlung, die dieses Jahr auf seinem Anwesen gut kontrolliert zu keinerlei Beanstandung geführt hätte und somit den Genossen Geld sparen half. Dionys Kirschner würde diese Art der Sammlung beibehalten, es möge halt wieder auf einem Gehöft stattfinden. Kassenwart Konrad Eckl listete die Einnahmen den Ausgaben gegenüber und meldete einen Zugewinn von 1439 Euro. Nach kurzer Diskussion einigten sich die Genossen, den gesamten Jagdschilling erst 2021 auszubezahlen.

In der Vorstandssitzung Mitte November habe man beschlossen, das Damenkränzchen beizubehalten, und den bei der Neuwahl im letzten Jahr ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Valentin Daffner und Anton Westenthanner für je 15 Jahre Mitarbeit in der Vorstandschaft zu danken und sie mit einem Geschenk zu ehren. Der Jagdvorsteher kündigte an, er wolle die Waldbegehungen jährlich beibehalten und betonte, die Jäger mögen den Waldverbiss genau studieren und Abhilfe schaffen.nz

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