Für Schwindegg an einem Strang ziehen

von Redaktion

16-köpfiges Kandidatenteam der CSU für die Gemeinderatswahl vorgestellt

Schwindegg – Martin Thalmeier, Zweiter Bürgermeister und Schwindeggs CSU-Ortsvorsitzender, strahlte übers ganze Gesicht. Es sei gelungen, eine starke Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl 2020 zusammenzustellen. Unter den 16 Bewerbern befinden sich neben den erfahrenen CSU-Gemeinderäten viele Nachwuchs-Kandidaten. Thalmeier verspricht sich so eine „hervorragende Mischung für die Weiterentwicklung der Gemeinde Schwindegg“. Er freute sich zudem, dass das Ziel, einen Frauenanteil von einem Drittel und starke, junge Kandidaten aufzustellen, erreicht werden konnte. Das neue Kandidatenteam spiegele in vielen Bereichen die Interessen und Bedürfnisse der Bürger wider.

Thalmeier beschwört Zusammenhalt

Thalmeier beschwor in seiner Rede den Zusammenhalt der CSU Schwindegg. Er betonte bei seiner Eingangsrede ausdrücklich die Loyalität gegenüber dem amtierenden Bürgermeister und die intensiven Gespräche mit dem amtierenden Bürgermeister Dr. Dürner vor der Nominierung des jetzigen jungen CSU Bürgermeisterkandidaten Roland Kamhuber. Bevor sich die CSU Gemeinderatskandidaten in alphabetischer Reihenfolge den Anwesenden im Gasthaus Mooser in Walkersaich vorstellten, präsentierte der bereits im Juli nominierte CSU-Bürgermeisterkandidat Roland Kamhuber seine Ziele für die Gemeinde. Er betonte, wie wichtig ihm seine Präsenz vor Ort bei den Bürgern sei, er habe seit jeher ein offenes Ohr für den Bürger und bereits in vielen Gesprächen Unterstützung erfahren, aber auch, wo die Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse der Menschen im Gemeindegebiet Schwindegg liegen. Im Gemeinderat habe er Themen wie die dringende Wohnraumgewinnung mit allen Konsequenzen erörtert. Infrastrukturverbesserungen wie der Autobahnbau und die ABS 38 brächten viele Veränderungen bei den angrenzenden Orten. Deshalb müsse die Infrastruktur der Gemeinde an vielen Stellen angepasst oder beispielsweise Feuerwehren vor Ort, wie in Walkersaich, mit einem Feuerwehrhaus ausgestattet werden.

Roland Kamhuber betonte auch die nachhaltige Unterstützung der örtlichen Vereine. Als Vorsitzender des SV Schwindegg und Mitglied diverser Vereine wisse er, was die ehrenamtliche Mitarbeit jedes Einzelnen bedeute. Er schätze das Engagement jedes Einzelnen für das Gemeinwohl sehr.

Landwirtschaft
im Blick behalten

Gerade als SV-Vorsitzender stehe er auch in Kontakt mit den örtlichen Gewerbetreibenden und freue sich, dass deren Steuereinnahmen die Basis für eine gute finanzielle Ausstattung der Kommune bildet. Auch der Erhalt der flächendeckenden bäuerlichen Landwirtschaft dürfe in Schwindegg nicht aus den Augen verloren werden, damit Natur und Umwelt im Einklang mit der aktiven Bewirtschaftung das Leben auf dem Land auch zukünftig lebens- und liebenswert machen.

Es freut ihn besonders, dass auf der CSU-Liste Landwirte, Angestellte, Arbeiter und Gewerbetreibende, junge Kandidaten und erfahrene Gemeinderäte sowie viele ehrenamtlich Engagierte für Schwindegg an einem Strang ziehen wollen.

Die Kandidaten der CSU Schwindegg

Die Kandidaten im Überblick: 1. Franz-Georg Burghart, 59 Jahre, Geschäftsführer; 2. Martin Thalmeier, 60, Meister Garten- und Landschaftsbau; 3. Richard Huber, 41, Servicemanager Digitale Fabrik; 4. August Obermeier junior, 28, Maschinenbauingenieur; 5. Anton Wendl, 36, Kaminkehrermeister, Energieberater; 6. Ingrid Obermeier-Osl, 58, Geschäftsführerin; 7. Monika Neumeier, 54, Landwirtin und Hausfrau; 8. Dennis Göschl, 25, Maurer; 9. Elke Huber, 56, Geschäftsfrau; 10. Martina Wendlinger, 54, Metzgereifachverkäuferin; 11. Thomas Perzl, 30, Verbandssprecher BdS Bayern; 12. Thomas Friese, 32, Innenarchitekt; 13. Matthias Otter, 42, Lagerleiter; 14. Konrad Kohlmeier junior, 43, Werkzeugmacher; 15. Rita Bauer, 53, Angestellte; 16. Hans Sommerer, 45, Versicherungsfachwirt. tf

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