Als Nazi-Flaggen den Umritt flankierten
Der junge Erhartinger Bräu Hans Röhrl (vorne links) beim Stephani-Umritt 1943, begleitet von polnischen und französischen Kriegsgefangenen. Gegenüber den damaligen NS-Machthabern ein Affront der ganz besonderen Art. „Eine schallende Ohrfeige“ in Richtung des unseligen Regimes.Foto Brauchtumsverein Erharting
Das NS-Regime nutzte die Veranstaltung für Propaganda – Mit den Dieselrössern kam das Ende
Erharting – Der Erhartinger Stephani-Umritt ist eine Tradition, die seit Jahrhunderten besteht, wenngleich mit Pausen. Eine große Zäsur für die Durchführung der Veranstaltung brachten die 1930er-Jahre, nachdem die Nationalsozialisten an die Macht gekommen waren.
Denn damit änderte sich auch das Umr