Mettenheim – Während erst in einer Stichwahl entschieden wird, ob Josef Eisner (CSU) oder Michael Mooshuber (ÜWG) die Nachfolge von Bürgermeister Stefan Schalk antreten wird, ist die Stimmverteilung bei den Gemeinderatsmitgliedern klar: CSU und ÜWG haben jeweils sechs Sitze, die SPD und die Junge Union jeweils zwei. In der vorhergehenden Wahlperiode sah die Sitzverteilung noch ganz anders aus. Da hatte die CSU noch neun Sitze, die UWG fünf, die SPD hatte ebenfalls zwei. Ein bisschen haben auch die Gemeinderätinnen aufgeholt; waren es 2014 zwei gewählte Vertreterinnen, sind es in der kommenden Legislaturperiode drei Frauen. hsc