Vorher acht, jetzt zwölf Gemeinderatsmitglieder

von Redaktion

CSU/FWG ist künftig die stärkste Kraft

Schönberg – Vertreter aus drei Gruppierungen hatten sich in Schönberg zur Wahl gestellt, um einen Gemeinderat zu wählen, der anstatt der bisher acht ab der neuen Legislaturperiode zwölf Mitglieder haben wird – aus CSU/FWG, Parteifreien Wähler Schönbergs zusammen mit der SPD und aus der Wählergemeinschaft Aspertsham. In einem waren sich die Schönberger am Sonntag einig: Wer Bürgermeister sein sollte. Die 95 Prozent, die der einzige Bewerber, Amtsinhaber Alfred Lantenhammer verbuchte, zeigt, wie beliebt der Rathausschef nach wie vor ist. 75,9 Prozent Wahlbeteiligung zeigen, dass die Schönberger großen Wert darauf legen, wer künftig in ihrem Gemeinderat sitzt.

Von der CSU/FWG sind es sechs Personen (vorher vier), nachdem diese Gruppierung mit 48,5 Prozent stärkste Kraft geworden ist. Lauter neue Gesichter, nachdem sich Reinhard Deinböck, Franz Esterl, Anneliese Angermeier und Martin Vielhuber nicht mehr beworben haben. Die meisten Stimmen holte Feuerwehrkommandant Benjamin Bock (742) vor Josef Leitl (508), Elisabeth Sporrer (494), Reinhard Obermeier (479), Andreas Leitl (466) und Ingrid Kleindienst (343).

Von der (PfW/SPD) sind es anstelle der bisher zwei drei Personen, die im Gemeinderat Platz nehmen. Josef Mayrhofer war bereits Gemeinderat (573), neu sind Andreas Eichinger (346) und Reinhard Weindl (329).

Und dann gibt es auch noch die Wählergemeinschaft Aspertsham, für die Reinhard Winterer erneut den Einzug geschafft hat (876). Neu im Team sind Robert Kleindienst (393) und Georg Berndl (322).je

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