Keine zusätzliche Versicherung

von Redaktion

Aschau – Die Aschauer Gemeinderäte wollen keine zusätzliche Versicherung. Zur Diskussion stand eine Dienstfahrt-Fahrzeugversicherung, die bereits in den vergangenen Jahrzehnten für die Gemeinderäte nicht in Anspruch genommen worden ist. Die Verwaltung sieht in einer solchen Versicherung keinen Vorteil. Denn die Gemeinderäte seien bei einem Dienstunfall für die körperlichen Schäden über die kommunale Unfallversicherung Bayern abgesichert. Privatautos seien ohnehin über jeden Gemeinderat selbst privat versichert. Ähnlich äußerten sich Andreas Kölbl (AWG) und Dritter Bürgermeister Ernst Doleschal (CSU). Das Gremium entschied sich einstimmig dagegen, eine Dienstfahrt-Fahrzeugversicherung abzuschließen. hi

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