Maitenbeth – Ein „ewiges Thema“, erklärte Bürgermeister Thomas Stark (Bürgerliste) im Maitenbether Gemeinderat, sei das zu schnelle Fahren im Gemeindegebiet. Regelmäßig erhalte er Anrufe von Bürgern, die um das Wohl ihrer Kinder fürchten würden.
Der Rat einigte sich nach kurzer Diskussion einstimmig darauf, dem Problem mit Unterstützung der Kommunalen Verkehrsüberwachung, zwei neuen Geschwindigkeitsmessgeräten und der Instandsetzung des eigenen mobilen Messgerätes zu begegnen. Fest installieren möchte der Rat jeweils ein neues Gerät am Kindergarten und an der Marsmeierstraße. Die bereits in Besitz befindliche mobile Apparatur wird zusätzlich repariert und die Verkehrsüberwachung, die vor allem an der B12 in Straßmaier kontrolliert, soll sich künftig auch dem Kindergarten widmen.
Bei den neuen Anzeigegeräten zum Stückpreis von rund 2500 Euro bevorzugt der Rat jene mit einem Smiley als Anzeige, denn nicht selten würden Kinder ihre rasenden Eltern auf deren Fehlverhalten hinweisen, wussten die Gemeinderäte. Im nächsten Schritt holt die Verwaltung jetzt Angebote ein.