Sanierung der Pfarrkirche muss noch ein Jahr warten

von Redaktion

Späte Kostenzusage sorgt für weitere Verzögerung – Detailplanungen und Vergabe der Gewerke stehen an

Aschau – Die Erzdiözese hat grünes Licht gegeben für die Sanierung der Aschauer Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (wir berichteten). Doch in Aschau muss man sich noch etwas gedulden. Denn wegen der späten Kostenzusage durch den Vergabe-Ausschuss des Ordinariats können in diesem Jahr erst die detaillierten weiteren Planungen und danach die Ausschreibungen der Gewerke erfolgen. Dies hat das Ordinariat erst kürzlich in einem Brief an die Pfarrei mitgeteilt, wie Pater Bernhard Stiegler informiert. Mit den eigentlichen Arbeiten in und auf der Kirche kann damit erst nächstes Jahr im Frühjahr begonnen werden. Voraussichtlich werden die Arbeiten bis 2023 dauern. „Mein Traum vom schnellen Beginn nach Pfingsten, was wir ursprünglich einmal so geplant hatten, und eine Wiedereröffnung der Kirche für die Feiern der Gottesdienste zum Kirchweihfest im Herbst hat sich damit leider zerschlagen“, sagt Pater Stiegler.

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