Buchbach – Der Marktgemeinderat beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema einer zentralen Wärmeversorgung für den ganzen Ortsbereich und hat sich mit dem Förderprogramm „Wärmenetz 4.0“ auseinandergesetzt. Das Planungsbüro Ratioplan war mit der Erstellung einer Projektskizze beauftragt worden. Die Marktgemeinde hatte als Zwischenschritt eine Umfrage zur Ermittlung des Bedarfs durchgeführt, die das Planungsbüro auswertete. Sie beinhaltete auch Aussagen, welche Straßenzüge hohe Abnahmemöglichkeiten signalisieren. Da Interesse vonseiten der Bürger bestand, beschloss der Rat einstimmig, die Weiterführung der Projektskizze zu beauftragen.
Im nächsten Schritt kann die Förderung beantragt und mit dieser die Machbarkeitsstudie erstellt werden. Danach steht fest, ob die zentrale Wärmeversorgung für den Markt Buchbach wirtschaftlich wäre.
Der Marktgemeinderat befürwortete einstimmig, sich zunächst auf die Machbarkeit der „großen Lösung“ zu konzentrieren, jedoch die „kleine Lösung“ – eine Versorgung für die Schulstraße – nicht aus den Augen zu verlieren. Der Förderantrag soll schnellstmöglich eingereicht werden.sn