Malawihilfe braucht Unterstützung

von Redaktion

Nach der Flutkatastrophe in Ngala und Umgebung

Schwindegg – Die Malawihilfe Schwindegg, die in Ngala und Umgebung mit ihren Projekten vertreten ist, hat sich mit einem Aufruf zur Nothilfe gemeldet. Es gab in der Region um Ngala eine Flutkatastrophe. Nach tagelangem Regen stehen in den Gemeinden rund um Ngala und in der Nachbarstadt Dwangwa die Straßen und Häuser unter Wasser.

Brücken sind weggerissen und Straßen fortgespült. Ngala ist isoliert und von der Außenwelt abgeschnitten. Menschen kamen ums Leben. Eigentum wurde zerstört und über 900 Menschen haben alles verloren. Sie leben in provisorischen Notunterkünften.

Die Malawihilfe Schwindegg bittet dringend um Unterstützung, damit den Betroffenen in beiden Camps sauberes Wasser, provisorische Sanitäranlagen, Sanitärartikel, Decken und Cholera-Präventionsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden können. „Jeder Euro zählt, um den Menschen vor Ort wenigstens Krankheiten zu ersparen, wenn sie schon so gut wie alles verloren haben. Lasst uns zusammenhelfen!“ Dieser Aufruf kommt von Konrad Ess von der Malawihilfe Schwindegg. Informationen über Spendenkonten gibt es im Internet unter https://malawi-hilfe-schwindegg.de. sn

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