Neues Trio an Spitze des Vereins anstatt eines Vorsitzenden

von Redaktion

Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Heldenstein – Gedenken an Georg Utzinger

Heldenstein – Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Heldenstein traf sich kürzlich zu ihrer Jahresversammlung. Da es zu diesem Zeitpunkt keinen Vorstand gab, führte Georg Kamhuber durch die Versammlung.

Zu Beginn konnte er Bürgermeisterin Antonia Hansmeier, Altbürgermeister Helmut Kirmeier sowie Ehrenmitglied Martin Mittermeier und die zahlreichen Anwesenden begrüßen. Zunächst gedachte man des verstorbenen Mitglieds Georg Utzinger, der langjähriger Vorsitzender des Vereins war. Anschließend konnte Gerhard Aigner in seinem Kassenbericht von einem geringfügig erhöhten Kassenstand berichten. Die zwei Kassenprüfer, Hans Soier und Hans Wastl, sprachen von einer einwandfrei geführten Kasse.

Der Bericht über das abgelaufene Jahr, vorgetragen durch Georg Kamhuber, fiel ausführlicher aus. Auch er gedachte des verstorbenen Georg Utzinger und machte klar, wie viel dieser für die KSK geleistet hat und welcher Verlust das vergangene Jahr durch seinen Tod überschattet. Dennoch wurde an kirchlichen Festen der Gemeinde teilgenommen.

Da der Verein derzeit ohne Ersten und Zweiten Vorsitzenden ist und turnusmäßig erst 2025 Neuwahlen sind, wurde die Neuwahl zumindest des Vorsitzenden auf die Tagesordnung gesetzt. Die Wahlleitung übernahm Antonia Hansmeier. Trotz intensiver Gespräche im Vorfeld und auch während der Versammlung konnte kein Vorsitzender gefunden werden. So wurde in der Versammlung einstimmig beschlossen, für das nächste Jahr eine „Dreier-Spitze“, bestehend aus Gerhard Aigner, Josef Müller und Georg Kamhuber, zu benennen, die den Verein bis zur nächsten Wahl leiten. In einem Grußwort dankte Hansmeier der Vorstandschaft. Georg Sax teilte in der Versammlung mit, dass er nach 53 Jahren das Amt des Schusswartes nicht mehr ausführen kann, somit wird auch hierfür ein Nachfolger gesucht.kl

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