Viele Macher orientieren sich am heiligen Josef

von Redaktion

Gedenkgottesdienst des Schützengaus Mühldorf für seine verstorbenen Mitglieder

Kraiburg/Mühldorf – Der Schützengau Mühldorf feierte zum Josefitag in Kraiburg wieder einen Gedenkgottesdienst für seine verstorbenen Mitglieder – dies nun schon seit über vier Jahrzehnten. Wiederum war auch heuer die Königlich-privilegierte Feuerschützengesellschaft Kraiburg der Gastgeber für die Schützen aus dem ganzen Gau.

Nach einem Standkonzert der Kraiburger Blaskapelle am Marktplatz zogen die Schützen in ihren Trachten, mit Fahnen und schmucken Schützenketten, in die Marktpfarrkirche St. Bartholomäus ein. Pfarrer Michael Seifert zelebrierte den festlichen Gottesdienst, musikalisch umrahmt von der Blaskapelle. Passend zum heiligen Josef, der sich im Hintergrund hielt, stellte Pfarrer Seifert heraus, dass dies auch bei den Schützen und anderen Vereinen oft so ist: „Dass manche im Hintergrund die Macher sind und viel Gutes tun.“

Die Lesung und Fürbitten wurden vom Gauschützenmeister Erich Jungwirth vorgetragen. 14 Fahnenabordnungen der Gauvereine stellten sich im Altarraum auf. Ein imposantes Bild bot am Schluss die Formation von 24 Schützenköniginnen und -königen, die sich mit brennenden Fackeln aufstellten.

Mit dem Lied vom „Guten Kameraden“ wurde der verstorbenen Schützen gedacht. Die Fahnen senkten sich. Beim „Großer Gott, wir loben dich“ erfolgte der Auszug der Schützen. Mit einer gemütlichen Josefifeier im Schützenhaus fand die Traditions-Veranstaltung ihren Ausklang. bac

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