„Ramadama“in Kraiburg

von Redaktion

Kraiburg – Unter Federführung der Ortsgruppe Bund Naturschutz hieß es „Ramadama“ in der Marktgemeinde Kraiburg. Laut Ortsvorsitzender Doris Anzinger-Pohlus beteiligten sich über 100 Personen als Einzelsammler oder mit Vereinen und Gruppierungen, unter ihnen erfreulich viele Kinder und Jugendliche. Aber auch Bürgermeisterin Petra Jackl und ein paar Gemeinderäte waren dabei. „Der Müll in Kraiburg wird deutlich weniger“, war das zufriedene Fazit von Anzinger-Pohlus, „vor allem die großen Gegenstände wie Autoreifen, Fernseher oder Fahrradteile kommen kaum noch vor.“ Besonderheiten waren E-Zigaretten, Türbeschläge und Gerüstteile, häufigster Müll sind Plastik in jeder Form und Unmengen von Zigarettenkippen. Der Kulturkreis übernahm wieder die Säuberung des Schlossberges und reparierte dabei auch Sturmschäden auf den Weideflächen und Weidezäunen für die Schafe und säuberte die Kreuzwegstationen. Neu in diesem Jahr: Auch das Naturbad wurde gründlich und aufwendig gereinigt, hier waren vor allem die ehemaligen Mitglieder des Fördervereins mehrere Stunden aktiv. ng

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