Jagdgenossenschaft stellt sich neu auf

von Redaktion

Neuwahlen und Ehrungen bei der Jahresversammlung

Wiesbach – Bei der Jagdgenossenschaft Wiesbach fanden Neuwahlen statt. Nachfolger von Dionys Kirschner wurde als Jagdvorsteher Stefan Linderer. Sein Stellvertreter wurde Anton Linderer aus Stein. Zu Beisitzern gewählt wurden Georg Wimmer junior und Wolfgang Kirschner. Schriftführerin blieb Irmgard Schieck. Zu Kassenprüfern gewählt wurden Hubert Stadler und Xaver Fuchs.

Mit einer Aufmerksamkeit wurden Dionys Kirschner, der 30 Jahre Vorsitzender der Jagdgenossenschaft war, und Josef Eckl für 25 Jahre als Beisitzer verabschiedet.

Über die zahlreichen Vereinsangebote des abgelaufenen Jagdjahres berichtete Dionys Kirschner. Veranstaltet wurden unter anderem ein Rehessen, eine Waldbegehung mit Förster Hasl-beck, eine Foliensammlung und ein Kaffeekränzchen für die Frauen.

Bei der Trophäenschau zeigte sich, dass der Abschuss erfüllt wurde. Erzielt wurden einmal Gold und dreimal Silber.

Demnächst wird wieder ein Verbissgutachten erstellt. Kirschner machte darauf aufmerksam, dass immer mehr Wildschweine geschossen werden.

Kassier Konrad Eckl wies darauf hin, dass der Jagdschilling im nächsten Jahr ausbezahlt wird. Jäger Markus Grubwinkler berichtete unter anderem über den Abschuss von Füchsen, Dachsen, Mardern und Fischreihern.

Geplant sind in diesem Jahr eine Foliensammlung, eine Waldbegehung und für die Frauen ein Kaffeekränzchen hus

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