Gutes Ergebnis für Martin Lackner

von Redaktion

Engelsberg – In der Juli-Sitzung des Gemeinderates wurden einige Bausachen genehmigt, alle einstimmig und ohne große Diskussion. Martin Reichtalhammer (UBL) rief zum Wahlgang des Landrates auf. „Auch wir als Gemeinde profitieren, wenn unser Bürgermeister Landrat wird“, behauptete er. Franz Gsinn gratulierte Martin Lackner zum engagierten Wahlkampf und zu seinem guten Ergebnis. Lackner freute sich über das gute Ergebnis in Engelsberg, das sei nicht selbstverständlich. Günther Abel (UBL) bedankte sich im Namen des TuS Engelsberg bei der Gemeinde für die Unterstützung durch den Bauhof bei den Vorbereitungen zur Einweihung des Begegnungsparks Inhausen. Er freute sich, dass alles so gut gelaufen sei. Franz Gsinn wies darauf hin, dass sich der Termin der Gemeinderatssitzung und des Kirchenpatroziniums in Schnabling schon wieder überschnitten haben. Bereits im vergangenen Jahr habe er das kritisiert. Das sei seine Schuld, so Lackner. Alexandra Schindler fragte nach, ob man das Geschwindigkeitsmessgerät in der Tunzenstraße in Offenham aufstellen könne, da gab es Beschwerden über zu schnelles Fahren. Ja, kann man so Lackner, im Anschluss werden dann die Ergebnisse aller Messungen genau angeschaut. Einen Beschluss aus dem nichtöffentlichen Teil gab Bürgermeister Lackner bekannt: Der Biomassekessel im Fernwärmewerk der Gemeinde wurde neu ausgemauert, da er kaputt war. Die Kosten betrugen 60357 Euro. gg

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