Mit gekreuzten Schwertern auf Bestzeitjagd

Auf Rekordjagd ging jeder Teilnehmer auf seiner Strecke beim dritten Schweppermannlauf. Foto stettner

Auf Rekordjagd ging jeder Teilnehmer auf seiner Strecke beim dritten Schweppermannlauf. Foto stettner

Ampfinger Schweppermannlauf zum dritten Mal gestartet – Erneut mehr Läufer am Start

Ampfing – Mitten im Ort startete der Schweppermannlauf, der Nachfolgelauf des Freeandout-Laufes. Kühle Temperaturen herrschten bei dem Lauf, dem sich jetzt die TSV-Skiabteilung und der neu gegründete Verein „Zworazwanzger“ angenommen haben. Ausgelobt waren der allgemeine Volkslauf über fünf, zehn oder 15 Kilometer und der Kinderlauf über 500 Meter. Start und Ziel waren die Schweppermannstatue im Ort.

Mit Unterstützung einiger Laufprofis haben die Verantwortlichen der TSV-Skiabteilung den Modus der drei Rundläufe neu festgelegt. Viele Läufer beteiligten sich an dem Lauf und gingen auf Bestzeitjagd. Die fünf Kilometer lange Strecke war geeignet für jedes Leistungspensum, wer gut trainiert ist, konnte noch eine oder zwei weitere Runden drehen. Der Vorsitzende der Skiabteilung, Helmut Pritz, und Bürgermeister Josef Grundner waren begeistert von der Streckenführung, die durch das Isenstadion und durch die Ampfinger Erholungs- und Freizeitmeile geht. Sie würdigten den Sportgeist, sodass dieser Lauf wieder ins Leben gerufen werden konnte. Mit den Wünschen für einen Sieg über den inneren Schweinehund stellten sich die Läufer an den Start. Sprecher Michael Märkl feuerte die Läufer an: „Glaubt an euch, ihr schafft das“, und schon ging es los. Das Startzeichen gaben Schweppermann (Bernhard Kneißl) und Skivorsitzender Helmut Pritz gemeinsam mit ihren Schwertern.

Nach 20 Minuten war der erste Läufer über fünf Kilometer bereits wieder im Ziel. Empfangen wurden die Sportler von Jubel und Bravorufen und viel Applaus. Auch die Kinder legten einen schnellen Start hin, bei ihnen ging es rund ums Schulzentrum und schnell waren die Ersten wieder da. Während der Runden konnte man sich an verschiedenen Servicestationen mit isotonischen Getränken und Obst stärken. Und vor Ort war auch bestens für die Verpflegung gesorgt.

„Wir sind mit dem Start zufrieden und freuen uns über die Steigerung an Läufern, um das Flair des Freeanout-Laufes wieder nach Ampfing bringen zu können“, so das Resümee. stn

Artikel 1 von 185
Samstag, 11. Juli 2026
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.