„Das sollen wir glauben?“
An den Angeklagten waren zwei Pakete mit Falschgeld mit einem Nennwert von 200000 Euro adressiert. So abenteuerlich war seine Geschichte. Fotos Honervogt/dpa (Symbolfoto)
Amtsgericht Angeblich 200000 Euro Falschgeld anstelle von Trainingsanzügen erhalten
Mühldorf – „Ich sage es offen: Das klingt alles abenteuerlich.“ So bewertete Amtsrichter Florian Greifenstein nach 70 Minuten die Aussagen des 26-jährigen Ali M. vor dem Schöffengericht am Mühldorfer Amtsgericht. Ali M. war der Empfänger von zwei Paketen Falschgeld im Nennwert von fast 200000 Euro,