„Das sollen wir glauben?“

An den Angeklagten waren zwei Pakete mit Falschgeld mit einem Nennwert von 200000 Euro adressiert. So abenteuerlich war seine Geschichte. Fotos  Honervogt/dpa (Symbolfoto)

An den Angeklagten waren zwei Pakete mit Falschgeld mit einem Nennwert von 200000 Euro adressiert. So abenteuerlich war seine Geschichte. Fotos Honervogt/dpa (Symbolfoto)

Amtsgericht Angeblich 200000 Euro Falschgeld anstelle von Trainingsanzügen erhalten

Von Jörg Eschenfelder

Mühldorf – „Ich sage es offen: Das klingt alles abenteuerlich.“ So bewertete Amtsrichter Florian Greifenstein nach 70 Minuten die Aussagen des 26-jährigen Ali M. vor dem Schöffengericht am Mühldorfer Amtsgericht. Ali M. war der Empfänger von zwei Paketen Falschgeld im Nennwert von fast 200000 Euro,

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Dienstag, 7. Juli 2026

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