Ampfing – Die CSU Ampfing hat sich für die Kommunalwahlen am 8. März 2026 aufgestellt: Amtsinhaber Josef Grundner soll wieder Ampfings Bürgermeister werden; für die Liste zum Gemeinderat haben sich 20 Kandidaten gefunden. Das ist das Resultat der Aufstellungsversammlung.
Das Lokal Salut war mehr als voll, die Stimmung ausgesprochen positiv. Viele Ampfinger nutzten die Gelegenheit, persönlich dabei zu sein.
Lob für die
starke Gemeinschaft
In seiner Rede machte Grundner deutlich, dass er für Stabilität, Verlässlichkeit und mutige Entscheidungen steht. Er blickte zurück auf die vergangenen Jahre, hob immer wieder die starke Gemeinschaft und das große Engagement der Ehrenamtlichen hervor.
Außerdem sprach er zentrale Zukunftsthemen an: die weitere Sicherung der Wasserversorgung, die Elektrifizierung der Bahn, die Bereitstellung von Betreuungsplätzen, den Breitbandausbau, erneuerbare Energien, die energetische Sanierung des Rathauses, die Ortskernsanierung, den Leerstand, die Fassaden und Wirtshäuser, die Sanierung der Grundschule. Grundner nannte auch den Wohnbauland, Gewerbegrund, die Ansiedlung von Unternehmen sowie die Wärmeversorgung für Ampfing. All dies sei wichtig, und gerne nehme er weitere Anregungen von Bürgern entgegen, um die ganze Gemeinde modern und weiterhin lebenswert und liebenswert zu erhalten.
Grundner möchte den eingeschlagenen Weg gemeinsam fortsetzen – zusammen mit den Bürgern und dem starken Team aus Gemeinderat und Verwaltung. Er möchte weiter Verantwortung übernehmen und seine Erfahrung sowie sein Netzwerk zum Wohle der Gemeinde einbringen. Dabei sei es ihm wichtig, dran zu bleiben und zusammen mit allen Beteiligten anzupacken.
Ziel sei es, die Gemeinde auch in Zukunft mit Zusammenhalt und Weitblick zu gestalten, sagte Grundner. Er zeigte sich dankbar für das Vertrauen und die vielen positiven Rückmeldungen, die ihn motivieren, den begonnenen Weg mit seinem Team und der Ampfinger Bevölkerung fortzusetzen.
Der Landtagsabgeordneter Sascha Schnürer zeigte sich beeindruckt von der Qualität der Kandidaten, die sich hier gefunden haben. Vor allem lobte er den Frauenanteil der CSU, die hier mitmachen.
„Mit der Liste bringen wir- neben einem bärenstarken Bürgermeister auch Power auf die Straße und können dementsprechend Gas geben“, sagte Schnürer. „Mit diesem Hintergrund können wir jetzt in einen Wahlkampf gehen, wo wir für unsere Werte einstehen. Ich glaube für Ampfing kann es keinen besseren Bürgermeister geben.“
Landrat Max Heimerl, gratulierte als Kreisvorsitzender der CSU der CSU Ampfing zu dieser starken Liste. „Es ist beeindruckend und sympathisch wie ihr euch vorgestellt habt. Aber auch die Kompetenz die dahinter steckt ist heute rausgekommen.“
Ferner nutze Heimerl die Gelegenheit, um Danke zu sagen für die Unterstützung, die man braucht. Besonders dankte Heimerl Dr. Marcel Huber, der die Politik hier geprägt habe. „Die Entwicklung von unserem Landkreis“, so Heimerl, „ist untrennbar verbunden mit der Entwicklung der Gemeinde Ampfing. Vieles können wir nicht verhindern, aber wir können es steuern, und deshalb müssen wir eng zusammenarbeiten.“
Vorfreude auf
den Wahlkampf
Zum Abschluss zeigte sich der CSU Kreisvorsitzender voll Vorfreude auf die kommende Zeit, um gemeinsam in den Wahlkampf zu starten.
Für die CSU Ampfing kandidieren 2026 für den Gemeinderat: 1. Josef Grundner, 2. Stefan Gillhuber, 3. Günter Hargasser, 4. Alexander Eisner, 5. Ottilie Gantenhammer, 6. Josef Gassenhuber, 7. Dieter Steinböck, 8. Eva-Maria Kneißl, 9. Hans-Peter Kohlschmid, 10. Thomas Breitner, 11. Maximilian Bauer, 12. Josef Steinberger, 13. Christoph Niller, 14. Anton Zur, 15. Michaela Fuchs, 16. Stefanie Huber, 17. Franz Eisner, 18. Andreas Bachmaier, 19. Christian Nieberle und 20. Dr. Marcel Huber. stn