Pfarrvikar Dr. Anicet Mutonkole gedachte beim Volkstrauertag in Schwindegg der Menschen auf der Flucht und derer, die durch Krieg, Terror oder Unfall aus dem Leben gerissen wurden, und erteilte den Segen der Kirche. Bürgermeister Roland Kamhuber sah die Vergangenheit als Verpflichtung, alles zu tun, damit es nicht erneut Opfer von Krieg und Gewalt gebe. „Unter jedem Grabstein ein ungelebtes Leben voller Träume, Wünsche und Ziele, unter jedem Grabstein ein vermeidbarer Tod“, so der Bürgermeister. Erika Lentner vom VdK stellte eine Schale auf, Karl Bauer legte für die KSK einen Kranz nieder. Foto /text sutherland