Beim Volkstrauertag in Pürten zelebrierte Pater Walter Kirchmann den Gedenkgottesdienst und erörterte, „wie wichtig es ist, sich um den Frieden zu bemühen“. Mit dem Zitat „Frieden ist nicht das Schweigen der Waffen, sondern das Atmen der Hoffnung“ begann Bürgermeister Robert Pötzsch seine Ansprache. „Der Volkstrauertag ist ein Tag, an dem die Fahnen schwerer wehen und unsere Herzen innehalten, um derer zu gedenken, die nicht mehr nach Hause gekommen sind. Der Friede braucht Pflege. Er braucht unsere Stimme, unser Handeln, unser Herz. Er wächst nicht auf Befehl, er wächst aus Menschlichkeit“, erörterte das Stadtoberhaupt. Am Kriegerdenkmal wurde ein Kranz niedergelegt, die Fahnen senkten sich und beim Lied vom „Guten Kameraden“ hallten drei Salutschüsse zur Ehre der Toten. Foto / text Bachmaier