Es geht um Hoffnung und Versöhnung

von Redaktion

Das Gedenken an die Verstorbenen und Vermissten der beiden Weltkriege fand am Volkstrauertag in Aspertsham statt. Im Anschluss an dem von Pfarrer Marek Kalinka zelebrierten Gottesdienst zogen die Gottesdienstbesucher zum Kriegerdenkmal. KSK-Vorsitzender Josef Gebler erinnerte an den Mai 1945, als vor 80 Jahren in Europa der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der Wehrmacht endete. Dabei gedachte er auch der 20 gefallenen und vermissten Kameraden aus dem Ersten Weltkrieg sowie 40 gefallenen und vermissten Kameraden aus dem Zweiten Weltkrieg der Pfarrei Aspertsham. „Die Erinnerung an das Geschehene darf nie aufhören. Daher brauchen wir eine Gedenkkultur, damit auch künftige Generationen über die Schrecken des Krieges belehrt werden“. Nach dem Gedenken legten Bürgermeister Alfred Lantenhammer und Josef Gebler einen Kranz nieder. Foto / text maier

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