Zangberg – Mit einer gut besuchten Jahresversammlung startete die KSK Zangberg ins neue Vereinsjahr. Vorsitzender Konrad Wittmann eröffnete die Versammlung und erinnerte gemeinsam mit den Mitgliedern in einer stillen Totenehrung an die Verstorbenen. Bürgermeister Georg Auer würdigte in seinem Grußwort die lebendige Rolle der KSK im Gemeindeleben.
Ein Höhepunkt des Abends waren die Neuwahlen, die per Akklamation durchgeführt wurden. Da Jochen Rost nicht erneut kandidierte, wurde die Position des zweiten gleichberechtigten Vorsitzenden nicht mehr besetzt. Die übrige Vorstandschaft wurde im Amt bestätigt.
Die neue Vorstandschaft hat folgende Mitglieder: Vorsitzender Konrad Wittmann, Zweiter Vorsitzender Ingo Fiebiger, Schriftführer Manfred Holzner, Kassier Sandra Forsthofer-Reissl, Noah Kern und Thomas Rauscheder (Fähnriche). Als Beisitzer wirken Rost Jochen (Nachrücker), Andrea Wittmann, Josef Steckermaier senior, Günther Hoferer, Ferdinand Girschele und Robert Risse. Kassenprüfer bleiben Martin Brummer und Hans Holzner.
Schriftführer Manfred Holzner blickte auf ein aktives Jahr zurück – von Besuchen bei Christbaumversteigerungen bis zum gut besuchten Starkbierfest, das dank der Kooperation mit der KLJB besonders gelungen war. Kassier Sandra Forsthofer-Reissl konnte ein leichtes Plus in der Vereinskasse vermelden. Die Prüfer bestätigten die einwandfreie Führung. Interessant war auch der Vortrag von Irmgard Wagner zur Kriegsgräberfahrt in diesem Jahr nach Belgien, in der Lommel, Löwen, Lüttich und Brüssel besichtigt wurden.
Mit vielen positiven Rückmeldungen und Anregungen für weitere Verbesserungen endete die Versammlung in kameradschaftlicher Runde. bfe