Was wird aus dem Baisl-Areal in Ampfing?

von Redaktion

Ampfing – Ampfings Gemeinderäte haben in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig und ohne Diskussion die Bedarfsmitteilung für das bayerische Städtebauförderprogramm für 2026 beschlossen. Nach der Aufnahme der Ortskernsanierung der Gemeinde in das bayerische Städtebauförderprogramm muss die Gemeinde jährlich die Punkte für das kommende Jahr melden, „die realistisch zur Ausführung kommen sollen“, trug Bürgermeister Josef Grundner (CSU) vor. Die für 2026 angemeldeten förderfähigen Kosten liegen bei 150.000 Euro. Dabei handelt es sich um die Optimierung und Belebung des Kirchenplatzes mit grünordnerischen Maßnahmen. Ab 2027 soll dann die Neugestaltung des Bahnhof-Areals und des ehemaligen Baisl-Areals erfolgen: Zunächst steht das Konzept für die Entwicklung des südöstlichen Bahnhofsareals (Baisl-Areal) im Rahmen eines Wettbewerbs an; Kostenpunkt 75.000 Euro. 2028 bis 2029 sollen dann auf dem Baisl-Areal Gebäude für eine Mischnutzung entstehen, eventuell zum Teil über einen geförderten Wohnungsbau. Hier stimmt sich die Gemeinde noch mit der Regierung von Oberbayern ab. 2029 folgen dann als große Projekte unter anderem der Bau eines Parkhauses am Bahnhofsareal (ein Million Euro) sowie eine Park+Ride-Anlage im westlichen Bereich des Bahnhofareals (600.000 Euro).stn

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