Hebammen denken an Kündigung

Auch das InnKlinikum Altötting-Mühldorf bekommt die Folgen des neuen Hebammenhilfevertrages zu spüren. Klinikleiter Thomas Ewald und Beleghebamme Levke Sahm verraten Details. Foto InnKlinikum, Christa Latta, Jörg Eschenfelder

Auch das InnKlinikum Altötting-Mühldorf bekommt die Folgen des neuen Hebammenhilfevertrages zu spüren. Klinikleiter Thomas Ewald und Beleghebamme Levke Sahm verraten Details. Foto InnKlinikum, Christa Latta, Jörg Eschenfelder

Beleghebammen in ganz Deutschland fürchten derzeit um ihr Einkommen – auch am InnKlinikum. Die Klinik hat ihnen Festanstellungen angeboten, aber die Hebammen wollen freiberuflich bleiben. Das hat Folgen für die Geburtshilfe.

Von Christa Latta

Mühldorf/Altötting – Seit dem 1. November 2025 gilt bundesweit der neue Hebammenhilfevertrag. Der könnte laut Deutschem Hebammenverband (DHV) für bis zu 30 Prozent weniger Einnahmen für freiberufliche Beleghebammen sorgen. Der Grund: Bisher wurden diese Hebammen pro Geburt entlohnt, der neue Vertrag

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Samstag, 27. Juni 2026

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