Landkreis gelingt trotz Sparzwang MVV-Beitritt

von Redaktion

Zahlen nicht ganz richtig wiedergegeben

Der Mühldorfer Anzeiger hatte am Freitag, 12. Dezember, über die Bürgerversammlung in Neumarkt-St. Veit berichtet und dabei Zahlen aus dem Vortrag des Landrats Max Heimerl nicht ganz richtig wiedergegeben.

So verzeichnete der Landkreis zuletzt bei den Umlagegrundlagen ein Plus von fünf Prozent, womit er über dem Oberbayern-Durchschnitt von zwei Prozent steht. In dem Artikel hatten sich die Zahlen fälschlicherweise auf die Bevölkerungszahlen bezogen.

Der Freistaat unterstützt die Kommunen mit 840 Millionen Euro (nicht wie genannt 870 Millionen Euro) aus dem kommunalen Finanzausgleich, sodass der Landkreis damit nur 4,2 Millionen Euro an den Bezirk überweisen muss. Zudem haben sich die Defizite des InnKlinikums zuletzt auf 9,05 Millionen Euro (nicht 9,5 Millionen Euro) reduziert.

Der Landrat hatte bei der Versammlung zudem deutlich gemacht, dass es dem Landkreis trotz des Sparzwangs gelungen sei, den MVV-Beitritt zum 1. Januar 2026 zu realisieren. Für viele Bürger ergeben sich dadurch Einsparungsmöglichkeiten, da die Fahrpreise bei einem Großteil der Verbindungen günstiger werden.

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