Stoabacher Adventssingen begeistert das Publikum

von Redaktion

Wunsch nach einer Zeit der Versöhnung und des Nachdenkens – Krippenspiel der Stoabacher Kinder gelobt

Aschau – Mit den sanften Klängen ihrer Harfen eröffneten Antonia Kapsegger und Sophie Langwieder stimmungsvoll das Stoabacher Adventssingen. Pfarrer Pater Pawel Klos begrüßte die Gäste in der voll besetzten Maria-Hilf-Kirche in Waldwinkel: „Ich wünsche uns in dieser vorweihnachtlichen Zeit gute Begegnungen. Eine Zeit der Versöhnung, des Nachdenkens, vielleicht auch des Aufatmens kurz vor Weihnachten und dass wir Zeit für ein gemeinsames Gebet finden.“

Mit Trompeten kündeten die Jungmusiker Martin Winterer und Hannes Laimre die Weihnachtszeit an. Sanfter besangen die Geschwister Stimmer – Kathi Stimmer-Salzeder, Maria Doleschal und Theresa Hartinger – mit klarer und frischer Stimme den Advent. Unter der Leitung von Irmi Sax unterstrich die „Herbstblattl-Musi“ mit Klarinetten, Geige, Gitarre und Ziach die vorweihnachtliche Stimmung. Mit jugendlichen Gedanken zu Weihnachten, der Herbergssuche und der Verkündigung an die Hirten spielten die Stoabacher Kinder das Krippenspiel teils zeitgemäß, aber auch traditionell. Für das von der Stoabacher Laienbühne einstudierte Spiel erhielten sie verdienten Szenenapplaus. Festlich verkündeten die Blechbläser des Musikvereins mit Trompete, Flügelhorn, Posaune, Tenorhorn und Tuba die nahende Weihnacht, und mit einem erzählenden Gedicht regte Hildegard Wimmer zum Nachdenken an. Dazwischen stimmte Max Langrieger an der Orgel zum gemeinsamen Singen an. Für die Akteure und das von Regina Huber feinfühlig arrangierte Programm gab es zum Schluss begeisterten Applaus.

Danach war auch das Pfarrheim St. Anna bei der Weihnachtsfeier der Trachtler voll besetzt. Dort sprach der Nikolaus ein Extralob für das aufgeführte Krippenspiel aus.kir

Artikel 1 von 11