UWG Heldenstein: Sachpolitik statt Schaulaufen

von Redaktion

Wählergemeinschaft will Balance und einen ausgewogenen Gemeinderat

Heldenstein – Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Heldenstein hat ihre Kandidatenliste und Ziele für die Kommunalwahl am Sonntag, 8. März 2026, festgelegt. Dies geschah im Rahmen ihrer Jahres- und Aufstellungsversammlung im Gasthaus „Alter Wirt“.

Einen eigenen Bürgermeisterkandidaten stellte die UWG dabei nicht auf. Nach Angaben der Wählergemeinschaft liegt dies nicht an mangelndem Engagement, sondern an veränderten Rahmenbedingungen: Im September beschloss der Gemeinderat, das Bürgermeisteramt in der kommenden Wahlperiode erstmals als Vollzeitamt zu führen – ein Novum für Heldenstein. Ein Kandidat aus den Reihen der UWG hätte das Amt gerne wie bisher ehrenamtlich angetreten, doch die kurzfristige Änderung machte eine Kandidatur unmöglich. Die UWG begreift diese Situation jedoch als Chance und leitet daraus klare Vorteile für die Wähler ab.

Statt eines Personalwahlkampfs setzt sie auf Sachpolitik ohne „Schaulaufen“ und kandidiert konsequent für eine starke Arbeit im Gemeinderat – dort, wo Haushalt, Projekte und Prioritäten entschieden werden. Parteiunabhängige, kritische und lösungsorientierte Entscheidungen stehen dabei im Mittelpunkt.

Gerade vor dem Hintergrund eines künftig vollzeitgeführten Bürgermeisteramts ist ein ausgewogener Gemeinderat als Gegenpol entscheidend.

Unter dem Motto „7+. Mehr Stimmen. Mehr Gestaltung“ formulierte die UWG ihr Ziel für den Gemeinderat: eine paritätische Sitzverteilung für eine ausgewogene Wählervertretung.

Mit einer engagierten Liste, klaren Zielen und einem positiven Zukunftsbild geht die UWG geschlossen und motiviert in den Kommunalwahlkampf 2026.

Die Kandidaten

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