Mühldorf/Altötting – Während die meisten beschwingt den Jahreswechsel zelebrierten, hatten die Angestellten des InnKlinikums in Mühldorf und Altötting viel zu tun. Nach Mitteilung von Pressesprecher Mike Schmitzer nahm das Notfallzentrum in der Silvesternacht (bis 1. Januar 10 Uhr) insgesamt 88 Patienten auf, davon 68 Patienten am 31. Dezember und 20 Patienten am 1. Januar. Leider gab es laut Pressestelle einen Patienten im Zusammenhang mit einer Feuerwerksverletzung. Der Patient wurde demnach von einer Feuerwerksrakete im Gesicht getroffen. Die Feuerwerksrakete sei dabei aber nicht explodiert, sondern zu Boden geflogen und erst dann explodiert. Der Notfallarzt habe Verletzungen im Gesicht, also Schürfwunden sowie eine Gesichtsprellung, diagnostiziert. Der Patient war gegen 2.20 Uhr im Notfallzentrum Mühldorf vorstellig geworden, konnte nach seiner Behandlung wieder in die ambulante Weiterversorgung entlassen werden. Darüber hinaus verzeichnete das Notfallzentrum Mühldorf viele Alkoholintoxikationen und auch Stürze, wie die Pressestelle außerdem berichtet. je