Lob für einen aktiven Verein

von Redaktion

Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft mit Ehrungen

Engelsberg – Bei der Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) zeigte der Vorsitzende Lorenz Heistinger deren Aktivitäten auf. Er sprach unter anderem die Brauereibesichtigung, den Veteranen-Tag oder die Kampenwandbergmesse an. Reservistenvorsitzender Bernhard Gründl berichtete vom Bürgerschießen und dem Vergleichswatten in Asten, das Engelsberg gewonnen hatte. Es wird wieder am Freitag, 10. April, im Gasthaus Babinger in Engelsberg ausgerichtet. Den Kassenbericht verlas ebenfalls Bernhard Gründl. Er erläuterte die Einnahmen und Ausgaben und musste von einem kleinen Fehlbetrag von 170 Euro berichten. Der Gauvorsitzende Anton Linner und Bürgermeister Martin Lackner lobten die KSK als rührigen Verein. Pfarrer Hans Speckbacher sagte zur Wehrertüchtigung, dass junge Menschen das Gefühl bekommen müssten, dass Demokratie und Freiheit nicht von selbst kommen.

Folgende Mitglieder wurden geehrt: Sepp Kiermaier, Sebastian Scheitzeneder, Andreas Stadler, Franz Freutsmiedl, Hans Giebl, Hans Hell, Andreas Feichtner und Stefan Nuber. Außerdem wurde Josef Reiter für 25 Jahre Mitgliedschaft vom Gauverband geehrt. Abschließend sagte Vorsitzender Heistinger, dass man überlege, eine neue Fahne anzuschaffen. Die jetzige werde 70 Jahre alt und sei in einem schlechten Zustand. Nachdem noch Geld übrig ist, könne man sich das leisten. 2027 könnte dann eine Fahnenweihe stattfinden. gg

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