Das Team der SPD Ampfing steht

von Redaktion

Sozialdemokraten verzichten auf Bürgermeisterkandidaten und stellen sieben Gemeinderatskandidaten

Ampfing – Die SPD Ampfing hat ihre Kandidaten für die Gemeinderatsliste zu den Kommunalwahlen 2026 in einer Aufstellungsversammlung nominiert. Die Sozialdemokraten verzichten aber auf eine Bürgermeisterkandidatur. Der Ortsvorsitzende Raoul Bertrand zeigte sich erfreut, dass sich Bewerber für die SPD-Gemeinderatsliste gefunden haben. Gewählt wurden auf die Liste der Gemeinderatskandidaten: Rainer Himmelsbach, Angela Vogel, Stefan, Laub, Roswitha Reisinger, Maximilian Wegler, Bernhard Vogel und Thomas Kaiser.

Nach der Wahl gab Gemeinderatsmitglied Rainer Himmelsbach einen kurzen Überblick über das zusammen Geschaffene in der Gemeinde. Manche Themen haben sich geändert für Ampfing in den vergangenen sechs Jahren: Er nannte beispielsweise den Beitritt zum MVV. Viele Themen seien aber immer noch dieselben: Wohnraum, Erhalt des Ortskerns, Barrierefreiheit, Umwelt und mehr sind immer noch aktuell für Ampfing. Für alle anstehenden und angefangenen Projekte werden sich die gewählten Kandidaten zum Wohle von Ampfing und ihren Ortsteilen Stefanskirchen und Salmanskirchen, sowie den Bürgern nach bestem Wissen und Gewissen einsetzen. Landratskandidat Patrick Hüller sprach über die Ziele, die er sich als Landrat setzen wolle. Die Stärkung der politischen Beteiligung junger Menschen ist ein zentrales Anliegen. Jugendparlamente sollen weiterentwickelt und durch die Initiative eines Jugendkreistags auf Landkreisebene ergänzt werden, um Mitsprache und demokratische Bildung zu fördern. Weitere Themen sind für ihn: bezahlbarer Wohnraum, das Landkreisnetzwerk und die Gesundheitsvorsorge.

Zum Schluss würdigte Patrik Hüller die Kandidaten für ihre Bereitschaft, sich aktiv einzubringen. Besonders hob er hervor, dass das Engagement auf kommunaler Ebene gelebte Demokratie sei. In Zeiten, in denen die Werte von Freiheit, Solidarität und sozialer Gerechtigkeit vor allem von rechtsextremen Kräften angegriffen würden, sei dieses Engagement besonders wertvoll.

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