Ampfing – Mit ihrer Spende in Höhe von 20.000 Euro ermöglicht die Karl-und-Helga-Höcketstaller-Stiftung die Weiterführung und Stärkung wichtiger Angebote für Kinder und Familien im Landkreis. Bei der Übergabe fand ein reger Austausch statt. Im Austausch mit den Stiftungsvertretern ging es unter anderem darum, wofür die Mittel eingesetzt werden und welche Angebote Familien im Alltag wirklich erreichen. Ein Teil der Spende fließt in die Familienpatenarbeit, bei der Ehrenamtliche Familien über einen definierten Zeitraum begleiten. Darüber hinaus unterstützt die Spende die fachliche Einschätzung von Hilfebedarfen. Immer häufiger wenden sich Familien oder Bezugspersonen telefonisch an den Kinderschutzbund als erste Anlaufstelle. Diese Erstkontakte werden durch die hauptamtliche Mitarbeiterin und eine Kinderschutzfachkraft (IseF) eingeordnet, um gemeinsam passende Unterstützung zu klären. Auch die Gesprächskreise für Eltern von Kindern mit AD(H)S oder im Autismus-Spektrum profitieren von der Spende. Sie bieten Austausch, Unterstützung und Entlastung im Alltag. Zudem ermöglicht die Spende die landkreisweite Stärkung der Kinderrechte sowie die Präsenz bei Familienveranstaltungen. Die Stiftungsvorsitzende Petra Höcketstaller meinte: „Denen helfen, die am schwächsten sind und nichts dafür können.“ stn