Oberbergkirchen – Seit 17 Jahren ist Michael Hausperger, der für die CSU und die Parteifreien Wähler Oberbergkirchen-Irl (PFW) antritt, der Chef im Oberbergkirchener Rathaus. Wie schon bei der Bürgermeisterwahl vor sechs Jahren hat Hausperger auch diesmal keinen Gegenkandidaten. Hier stellt er sich und seine Themen den Leserinnen und Lesern vor.
Hausperger: Seit nunmehr 17 Jahren darf ich unsere Gemeinde als Erster Bürgermeister nachhaltig und zukunftsorientiert gestalten und weiterentwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Familienfreundlichkeit. Besonders stolz bin ich dabei auf unser Zentrum für Kinder mit der Schule, der neuen Kindertagesstätte und dem neuen Kinderhort. Die Kinderbetreuung wurde dabei bedarfsgerecht an moderne Anforderungen angepasst.
Mit dem abgeschlossenen Breitbandausbau im Außenbereich verfügen heute auch abgelegene Ortsteile über eine leistungsfähige digitale Infrastruktur – ein wichtiger Standortfaktor für Wohnen, Arbeiten und Landwirtschaft.
Durch die Erschließung von drei Wohngebieten konnten wir neuen Wohnraum schaffen und die Entwicklung unserer Gemeinde aktiv steuern. Im Rahmen der Flurneuordnung wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und der Wegebau deutlich vorangebracht. Diese Erfolge sind das Ergebnis einer verlässlichen Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, den Bürgerinnen und Bürgern sowie vielen engagierten Beteiligten. Mit Erfahrung, Augenmaß und klaren Zielen möchte ich diesen Weg weitergehen und stelle mich erneut zur Wahl.
Auch in den kommenden sechs Jahren möchte ich unsere Gemeinde verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterentwickeln. Ein zentrales Ziel ist die Ansiedlung von Gewerbebetrieben, um wohnortnahe Arbeitsplätze zu schaffen, und die regionale Wertschöpfung zu stärken.
Die Förderung der Vereine und des Ehrenamts liegt mir besonders am Herzen. Sie sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und prägen das lebendige Miteinander in Oberbergkirchen. Dieses Engagement möchte ich weiterhin aktiv unterstützen und wertschätzen.
Oberbergkirchen soll auch künftig eine familienfreundliche Gemeinde bleiben – mit einer hohen Lebensqualität für alle Generationen. Durch eine solide und nachhaltige Haushaltspolitik soll unsere Gemeinde finanziell handlungsfähig bleiben und auch zukünftigen Generationen Gestaltungsspielraum lassen.