Erharting – Im Gegensatz zu 2020 ist die Bürgermeisterwahl in Erharting diesmal eine „gmahde Wiesn“ für Matthias Huber von der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG). Denn Huber steht am 8. März 2026 allein auf dem Stimmzettel. Einen Herausforderer gibt es nicht.
Vor sechs Jahren war das noch anders. Damals kam es zum Duell zwischen Huber (60,1 Prozent) und Josef Schmid (FW), der auf 39,9 Prozent kam. Damit hatte der aktuelle Amtsinhaber bei einer Wahlbeteiligung von 71,8 Prozent den Zweikampf klar für sich entschieden.
Vor der Kommunalwahl am 8. März wollten wir von Huber wissen: Was wollen Sie in den nächsten sechs Jahren in und für Erharting bewegen? Nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ beschränkte sich der Amtsinhaber bei der Beschreibung seiner Zielsetzungen auf zwei Sätze.
Huber: Die erfolgreiche Gemeindepolitik der letzten sechs Jahre zum Wohle aller Bürger fortsetzen. Alle notwendigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft unserer Gemeinde stellen.