Georg Auer macht bis 2032 weiter

von Redaktion

WVZ-Bürgermeister hat auch diesmal keinen Herausforderer

Zangberg – Georg Auer, seit 2020 Bürgermeister von Zangberg, kandidiert erneut und hat bei der Kommunalwahl am 8. März keinen Gegenkandidaten. Wir haben Auer, der wieder für die Wählervereinigung Zangberg (WVZ) antritt, gefragt: Was wollen Sie bis 2032 in und für Zangberg bewegen? Das ist sein Beitrag.

Auer: Vor sechs Jahren bin ich mit dem klaren Ziel angetreten, Gemeindepolitik auf Augenhöhe mit unseren Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten. Mir war und ist wichtig, zuzuhören, abzuwägen und transparent zu entscheiden. Aber nicht als Einzelkämpfer, sondern mit einem Gemeinderat in respekt- und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Aufgrund dieser Basis wurden in den letzten sechs Jahren in konstruktiven Diskussionen und unter mitgetragenen Mehrheitsentscheidungen Maßnahmen und Projekte erarbeitet und umgesetzt, bei denen stets der Blick auf das Sinnvolle und Machbare gerichtet war, um die begrenzten Haushaltsmittel bestmöglich einzusetzen.

Damit meine Heimatgemeinde auch weiterhin solide, familienfreundlich und zukunftsfähig bleibt, würde ich in der kommenden Wahlperiode folgende Schwerpunkte angehen:

– Eine moderate Baulandausweisung, damit junge Familien bei uns bleiben können und die Standorte von Schule und Kindergarten langfristig gesichert werden. Wachstum mit Maß und Ziel ist hier entscheidend.

– Die Ausarbeitung einer gemeindlichen Wärmebedarfsplanung, die die Weichen für eine nachhaltige und wirtschaftliche Energieversorgung stellt.

– Durch eine Erweiterung unseres Feuerwehrhauses den ehrenamtlichen Feuerwehrkräften optimale Bedingungen für ihren wichtigen Dienst am Nächsten bieten.

– Auch weiterhin das dörfliche Vereinsleben fördern und unterstützen. Unsere Vereine sind das Herzstück unserer Gemeinschaft. Sie verdienen weiterhin Rückhalt, gute Rahmenbedingungen und Wertschätzung.

Ich bin bereit für eine weitere Amtszeit, mit Augenmaß, Verantwortungsbewusstsein und einem klaren Blick für das Machbare. Ich stehe für Kontinuität, Verlässlichkeit und eine Sachpolitik, die die Menschen mitnimmt. Unsere Gemeinde hat sich in den letzten sechs Jahren gut entwickelt. Diesen Weg möchte ich mit Engagement und neuen Ideen konsequent weitergehen, gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern.

Steckbrief

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