Lantenhammer macht weiter

von Redaktion

Amtsinhaber steht vor seiner vierten Amtsperiode

Schönberg – Alfred Lantenhammer ist seit 2008 Bürgermeister von Schönberg. Bei der Kommunalwahl 2026 ist er der einzige Kandidat für das Bürgermeisteramt und tritt für CSU, Freie Wählergemeinschaft Schönberg und Wählergemeinschaft Aspertsham an. Wir haben Lantenhammer gefragt: Was wollen Sie weiterhin für und in Schönberg bewegen? Das ist seine Antwort.

Lantenhammer: Wichtigstes Ziel ist, die Gemeinde Schönberg auf die Zukunft gut vorzubereiten. Insbesondere soll die Jugend die Möglichkeit haben, hier in Schönberg zu bleiben.

Dazu bedarf es einer guten Infrastruktur. In den letzten Jahren hat hier die Gemeinde Schönberg schon einiges investiert. So hat jedes Haus in der Gemeinde Schönberg einen Glasfaseranschluss für das schnelle Internet.

Schule, Kindergarten, Kinderkrippe und Hort sind bereits fertig, damit die Eltern die Möglichkeit einer guten Kinderbetreuung haben. Die Gemeinde hat Wohnungen gebaut um dadurch günstigen Wohnraum zu schaffen. Auch im nächsten Jahr soll die Schaffung von günstigen Wohnraum im Rahmen der kommunalen Wohnbauförderung fortgesetzt werden.

Dazu sollen in dem von der Gemeinde Schönberg erworbenen Haus in der Dorfmitte, im Rahmen der kommunalen Wohnbauförderung, weitere fünf bis sechs Wohnungen entstehen. Durch die geplante Erweiterung des Baugebietes Bondlfeld im Jahres 2028 werden wieder circa 30 Bauparzellen geschaffen.

Fernwärmenetz
hat Zukunft

Die Kommunale Wärmeplanung ist abgeschlossen und diese gilt es auch umzusetzen. Das gebaute Fernwärmenetz soll in den nächsten Jahren in das Baugebiet Bondlfeld und geplante Neubaugebiet Bondlfeld erweitert werden. Dadurch hätten 45 Prozent der Schönberger Haushalte die Möglichkeit, sich an das zukunftsträchtige Fernwärmenetz der Gemeinde Schönberg anzuschließen. Momentan bezieht man den überwiegenden Teil der Wärme aus der Abwärme des Biogasbetriebes des Familie Senftl. Um für den zusätzlichen Bedarf zukünftig weiterhin günstige Wärme zu haben, will die Gemeinde Schönberg eine Hackschnitzelheizung bauen und in Speichertechniken investieren. Dazu wäre die Gemeinde Schönberg bereit, ein Pilotprojekt des „Reversiblen Druckluftspeichers“ durchzuführen. Den Bau von einem beziehungsweise zwei Windrädern unter Beteiligung der Gemeinde Schönberg würde ich unterstützen. Dadurch könnte die Gemeinde Schönberg weitere Einnahmen erzielen und die Bürger diesen Strom günstig über den „Schönberger Stromtarif“ beziehen.

Steckbrief

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